Dos & Dont’s bei der Einführung von Objectives and Key Results – Warum es auch bei OKR auf das richtigen Mindset ankommt!

In den letzten acht Artikel unserer Serie „Alles OKR – oder was?“ haben wir ihnen die wichtigsten Aspekte von OKR aufgezeigt. Sie haben das gesamte Framework von der Pike auf kennengerlernt. Sie wissen nun, worauf es ankommt? Fast!

Wir möchten Ihnen in diesem Artikel nützliche Dos & Don’ts an die Hand geben, so dass die Einführung und Anwendung von OKR in Ihrer Organisation nachhaltig und langfristig gelingen kann.

Was die zentralen Grundlagen von OKR sind und warum das Framework eine klare Vision braucht, um zu funktionieren, haben wie im vierten Artikel erläutert. Warum die Methode und deren „agile“ Ziele nur mit klaren Strukturen erreicht werden, offenbart der darauffolgende Artikel. Im sechsten Teil haben sie gelernt, wie einzelne Objectives und Key Results im Detail formuliert werden und warum das eine der Weg und das andere das Ziel ist. Darüber hinaus ging es im siebten Abschnitt um die individuelle Implementierung von OKR in ihrem Unternehmen. Der letzte Artikel hat die einzelnen Meetings des OKR-Zyklus vorgestellt und aufgezeigt worauf dabei gegenwärtig zu achten ist.

Im Folgenden werden die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser bisherigen Serie in kurzen und prägnanten Dos and Don’ts zusammengefasst.

Dos – Was Sie tun müssen, damit OKR gelingt!

  • Man sollte sich als Organisation zunächst im Klaren sein, warum und wie OKR zum Einsatz kommt!  
  • Vision, Mission und Strategie geben den Rahmen vor und müssen vorab klar formuliert worden sein!
  • Mitarbeitende sollten von Beginn an in den Prozess eingebunden sein!
  • Alle Ziele müssen gemeinsam entwickelt werden!
  • Eine klare und offene Kommunikation ist die Grundlage für die Umsetzung!
  • OKRs sollten sowohl top-down als auch bottom-up formuliert und implementiert werden!
  • Die OKRs müssen für alle Beteiligten einsehbar und offen zugänglich gemacht werden!
  • Während der Umsetzung und Anwendung wird eine klare, vorab definierte Rollenverteilung benötig!

Don’ts – Was Sie unbedingt vermeiden sollten!

  • Zu viel Kontrolle und ein ausgeprägtes Mikromanagement schadet der Umsetzung und OKR generell!
  • Erst den OKR-Prozess definieren, dann die Software aussuchen und nicht umgekehrt!
  • Machen Sie keine halben Sachen – reden Sie nicht nur, tun Sie auch!
  • Setzen Sie OKRs nie mit KPIs gleich oder umgekehrt!
  • Seinen Sie ehrlich zu Ihrer Organisation – OKR nicht als Trendmethode anwenden, nur damit man nach außen sagen kann, dass man agil ist!

Verinnerlichen und befolgen Sie diese Aspekte konsequent, so sind Sie bereits jetzt ein wahrer OKR-Kenner und einer Anwendung und Umsetzung in der Praxis steht nichts mehr im Weg. Wandeln Sie Ihr Learning jetzt ins Doing!

Als OKR-Experten helfen wir Ihnen, OKR als gewinnbringende Methode in Ihrem Unternehmen einzuführen.

Für weiterführende Informationen und unserem Vorgehensmodell kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular.

Autor: Aaron Wolff, Emmanuel Sauvonnet
Bildquelle: neueBeratung

Diskutieren Sie dieses Thema mit uns in den Sozialen Medien:
Share on LinkedIn
Linkedin
Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on Facebook
Facebook