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Tag-Archiv: Produktentwicklung

Das Playbook zum Digitalen Manifest

Passend zur Übergabe des Digitalen Manifests für die Schweiz an Bundesrat Johann Schneider-Ammann am gestrigen World Web Forum, erscheint Anfang Februar Das Design Thinking Playbook von Dr. Michael Lewrick, Prof. Dr. Patrick Link und Prof. Dr. Larry Leifer. Es liest sich als praktischer Leitfaden, wie die Schweizer Wirtschaft weltweit eine führende Rolle in der digitalen […]

Das Zuhause der Zukunft – Eine herstellerübergreifende Initiative kombiniert viele Lösungen zu einem Produkt

Bisher können Verbraucher Smart Home-Produkte verschiedener Anbieter nicht unbedingt – und erst recht nicht einfach – in Kombination miteinander nutzen. Die Deutsche Telekom setzt auf Partnerschaften, um das Smart Home für jedermann zu ermöglichen und bietet mit Qivicon eine zentrale Plattform für vielfältige Anwendungen, die Wohnen angenehmer machen.

Intensive Selbstvermessung – Gesundheitsbezogene Informationen können gut beim Sport gemessen werden

Erfassen, bewerten, handeln – das ist das Prinzip der Messungen von Fitnessaktivitäten. Es geht darum, Daten von Menschen in Bewegung zu erheben. Bald könnten sogar elektrochemische Messungen von Körperflüssigkeiten möglich sein. Sportler sollen damit eine größere Eigenverantwortung beim Gesundheitsmanagement übernehmen. Technisch sind die Messungen eine Herausforderung. Ob sie immer sinnvoll sind, darüber lässt sich streiten.

Langer Atem für die Telemedizin – Unternehmen besinnen sich derzeit lieber auf ihre Kernkompetenzen, als in unwägbare telemedizinische Projekte zu investieren

Im Moment gibt es in Deutschland noch eine weitgehend flächendeckende medizinische Versorgung. Was für die Patienten gut ist, erweist sich allerdings für die zügige Einführung von Telemedizin als Hindernis. Führende Unternehmen starten auf diesem Sektor keine neuen Projekte, weil es im Rahmen des bestehenden Gesundheitssystems schwierig ist, tragfähige Konzepte zu entwickeln.

Design Doing – Einfach machen und neue Dinge wagen! – Auszug aus dem Design Thinking Handbuch „Wo ist das Problem?“

Der Dreh- und Angelpunkt von Design Thinking ist das „Design Doing“, also die Anwendung in der Praxis, sodass Ideen und reale, „begreifbare“ Dinge entstehen. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, sich nicht so sehr auf das Nachdenken zu konzentrieren, sondern vielmehr die Dinge einfach zu probieren und umzusetzen – frei nach dem Motto: „Einfach machen!“.

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