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Media4Equity Investmentfonds – Monetärer Mehrwert meets medialen Mehrwert

Beim Kabarettisten Florian Schröder steht IMM für „Irgendetwas mit Medien“. Beim Investmentfonds Media4Equity hingegen liest sich das Akronym als Investment mit Media und Mehrwert – für Investoren wie auch für Startups mit digitalen Geschäftsmodellen.

Ein österreichischer Medienfonds setzt auf Synergien für Startups und Investoren

Irgendwie, so die gefühlte Aufbruchsstimmung in der Startup-Szene, wollen junge Unternehmer immer etwas mit Medien machen und am liebsten etwas im Bereich Internet. Das belegt u.a. auch der Deutschen Startup Monitor, herausgegeben vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Hier nämlich lässt sich lesen, “dass das Internet von entscheidender Bedeutung für Geschäftsmodelle von Startups ist” und dass die Bedeutung moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für die jeweiligen Geschäftsideen auf eine vorhandene, hohe Innovationsfähigkeit der Startups schließen lässt. Gut, wenn diese Medienaffinität und -ausrichtung auch von potentiellen Investoren geteilt und genutzt werden kann – beispielsweise durch einen Investmentfonds, der sowohl auf das Monetäre wie auch auf Medialeistungen setzt.

Sinnvolle Synergien mehrerer symbiotischer Systeme

Media4Equity nimmt diese Synergien in seinem Fondsmodell auf. Und das geht so: Der Fonds sammelt sowohl Geld wie auch Medialeistungen interessierter Investoren ein und verteilt beides an Startups, die aus einem Bewerberprozess ausgewählt wurden und sowohl in DACH wie später auch europa- und weltweit Fuß fassen und wachsen wollen. Damit dieses Wachstum tatsächlich organisch verläuft, konzentriert sich Media4Equity auf Startups in der Seed-/Startup-Phase bzw. Frühphase – und strategisch betrachtet, auf eine mehrwertige Melange aus Cash-  Media- und Consulting Investments.

Mit Netzwerk, Know-How und Kapital

Zunächst werden daher die Geschäftsideen junger Unternehmer aus den Bereichen ITK/Neue Medien mit Geld, Knowhow und Netzwerk zur Marktreife gebracht. Sobald der Markteintritt ansteht, folgen die Medialeistungen, während parallel dazu aber auch Cash und Expertise weiterhin einfließen. Diese Segmentierung der Mittel sorgt für Synergien. So können sich reine Cash-Investoren ausschließlich auf ihren ROI konzentrieren, während Media-Investoren mit Vermarktungsplattformen und -möglichkeiten im Bereich TV,  Web, Mobile, Print, Out-of-Home und Radio einsteigen – genau dann, wenn das Startup-Produkt tatsächlich reif für den Markt ist. Natürlich können Investoren aber auch beides einbringen, also Cash und Media. Die Startups profitieren in jedem Stage von beiden Investments.

Experten-Einschätzung: Sehr belastbarer Smart-Money- Ansatz

Der Startup- und Venture-Capital-Experte Sven von Loh sieht vor allem Synergien – sowohl für Investoren wie auch für Startups, was das Geschäftsmodell von Media4Equity angeht. So stehen seiner Einschätzung und Erfahrung nach immer mehr Investoren vor der Herausforderung, sich weiter spezifizieren zu müssen, auch um Alleinstellungsmerkmale gegenüber anderen Investoren zu schaffen.
„Media4Equity bietet Startups mit digitalen Geschäftsmodelle einen sehr belastbaren Smart Money- Ansatz welcher aus hartem Geld, Branchenwissen, Kontakten und Zielgruppenreichweite genährt wird. Diese Komponenten, gepaart mit dem richtigen Geschäftsmodell, führen schnell zu einer hohen Synergie, Skalierung und Wertentwicklung. Und das ist das, was sich Gründer und Investoren von einer gemeinsamen Partnerschaft wünschen.“ Eine klassische Win-Win-Situation also – und IMM als Signet, das in Summe und Formel aufgehen könnte.

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Autor: Marcello Buzzanca

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